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Exkursion der Klasse 9 nach Buchenwald

(hw -5.5.14)

Kurze Zeit nach der jährlichen Gedenkfeier der Befreiung des KZ Buchenwalds besuchte die Klasse 9 im Anschluss an das entsprechende Thema im Geschichtsunterricht am 2. Mai 2014 diese historische Stätte des Nationalsozialismus. Nieselregen, Wind und Kälte begleiteten an diesem Tag den von Grausamkeiten, Folter und Menschenverachtung geprägten Ort. Die Begegnung mit Zeitdokumenten im neu gestalteten Museum auf  zwei Etagen rief große Betroffenheit bei den Schülern hervor. Der anschließende Film von ehemaligen Häftlingen umrahmte das erlebte Geschehen. Die Exkursion regte zum Nachdenken und zum positiven Handeln im zukünftigen Leben an.     (5.5.14)

1 - 2 - 3 - Zauberei!

Mit Schülerhilfe entstand in den letzten Tagen ein Gemälde vom Namenspatron unserer Schule: Eberhard von der Tann. (na- 6.3.14)

Spitzdrescher im Tanner Museum - 100-jähriger 'Geburtstag'

Wenn man ein Tanner Schulkind ist, kann man Geschichte „hautnah“ erleben und bei jedem Museumsbesuch „neues Altes“ entdecken. Die Mädchen und Jungen der Klasse 3b erkundeten am 24.09.2013 im Museumsdorf Tann alte Erntegeräte. Oft wurde die Frage „Was machte man denn damit?“ forschend beantwortet. Nach einigen Rechenüberlegungen fanden die Kinder dann auch heraus, wie alt der Spitzdrescher aus dem Jahre 1913 schon ist!

 

Besuch der Bilderausstellung im Tanner Naturmuseum

Im Sachunterricht hatten die Schüler der vierten Klasse bereits vor den Sommerferien Tann mit seinen Ortsteilen als Thema im Unterricht. Mit detektivischem Spürsinn suchten die Jungen und Mädchen auf den Fotos ab Ende des 19. Jahrhunderts nach den Veränderungen zum heutigen Stadtbild. So waren sie überrascht, dass es einen Bahnhof und viele Geschäfte gab. 

Die Klasse 9 besuchte "Point Alpha"

Der letzte gemeinsame Ausflug der Klasse 9 in ihrer Schullaufbahn führte zur Gedenkstätte „Point Alpha“ bei Geisa. Mit den Fahrrädern waren wir in etwa 1 Stunde am Ziel und Herr Oswald vertiefte dort anschaulich den Unterrichtsstoff, den wir in Geschichte bereits durchgenommen hatten. Nur schwer vorstellen konnten wir uns, wie es so weit kommen konnte, dass 1949 zwei deutsche Staaten gegründet und wie 1961 die Grenzanlagen gebaut wurden.Trotz einiger Fahrradpannen erreichten wir erschöpft Tann.

Drei Tage Fulda - Klassenfahrt der vierten Klassen

'Warum in die Ferne schweifen, wo das Gute liegt so nah.'

Das hätten sich die Jungen und Mädchen nicht träumen lassen, wie vielseitig und interessant Fulda ist, obwohl jeder doch die Stadt 'kennt'. Auf dem Programm standen viele (barocke) Sehenswürdigkeiten und Museumsbesuche.

Gleich zu Beginn lernten die Schüler die Hochschul- und Landesbibliothek kennen. In der kostenlosen Führung erfuhren sie unter anderem, wie man Bücher ausleihen kann. Die Herzführung in der Kinderakademie, der Besuch des Feuerwehrmuseums, des Planetariums und des Vonderau-Museums begeisterte die Kinder. Dank der vielen Spielplätze in Fulda konnten die Viertklässler ihren Bewegungsdurst reichlich stillen. Alles in allem - eine gelungene Klassenfahrt mit kulturellem Schwerpunkt.  (Juni 2012)

Besuch der Gedenkstätte Buchenwald

Die 9. Klasse besuchte am Freitag, den 25.05.12, die Gedenkstätte Buchenwald in der Nähe von Weimar, die zur Zeit des Nationalsozialismus als Schutz- und Arbeitslager diente. Menschen, die nicht in das Weltbild Hitlers passten, wurden grundlos dort eingeliefert und mussten unter schwersten, menschenunwürdigen  Bedingungen leben und arbeiten. Viele starben im Lager. Nach einem Einführungsfilm hatten wir eine Führung, in der uns das Lager gezeigt wurde. Das Thema „Nationalsozialismus“ wurde zuvor im Geschichtsunterricht behandelt. Der Besuch regte uns zum Nachdenken an.

Fahrt der Klasse 9 der Eberhardschule Tann zur Gedenk- und Mahnstätte Buchenwald

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Nach umfangreicher unterrichtlicher Vorbereitung durch Herrn Peter führte die Klasse 9 am 17.05.2011 eine Exkursion zur Mahn- und Gedenkstätte durch.

Mit Hilfe von Kurzfilmen, Unterrichtsgesprächen und dokumentarischen Lesetexten wurden die Schüler bereits auf die Gräueltaten der faschistischen Zeitepoche vorbereitet. Sie erhielten Aufträge die Darlegungen und Hintergründe zu dokumentieren und Bezüge zu dem baulichen Denkmälern des Lagers herzustellen.

Schon auf der Anreise konnten die Schüler den Glockenturm als Mahnmal der Gedenkstätte aus der Ferne sehen.

Unter Führung von Herrn Lehmann wurden die Schüler zu wichtigen Standorten des Lagers begleitet und bekamen dort tiefgreifende inhaltliche Informationen.

Sehr deutlich wurde die dreiteilige Zeitgeschichte von 1933-1945, von 1945-1950 und die neofaschistischen Bewegungen in Deutschland in Bezug gebracht.

Für die Schüler wurde spürbar, dass solche Geschehnisse menschlicher Macht und Willkür zu ächten sind und nie wieder geschehen dürfen

Sie erkannten, dass das persönliche Engagement und ein tiefgreifendes Wissen über diese Zeitepoche von grundlegender Bedeutung für das tägliche Handeln sind.

Nach der Besichtigung der Außen- und Innenanlage von Buchenwald rundete ein Dokumentarfilm die inhaltliche Betrachtung ab. Tief berührt und teils fassungslos verließen die Jugendlichen die Gedenkstätte und besichtigten abschließend das Mahnmal der Glockenturms. Die Exkursion zeigte die zwei unterschiedlichen Zeiten der historischen Stadt Weimar als kulturelles Zentrum und gleichzeitig Mahnstätte vergangener Epoche.

 

 

 

'Point Alpha' -lebendiger Geschichtsunterricht in der 9. Klasse

28. März 2011

Klasse 9 besuchte die Gedenkstätte Buchenwald

Im Rahmen des Geschichtsunterrichts besuchten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9 mit ihrem Geschichtslehrer, Herr Peter, das ehemalige Konzentrationslager Buchenwald bei Weimar, das heute nationale Gedenkstätte ist und an die Gräueltaten der Nationalsozialisten erinnern soll.

Das Konzentrationslager Buchenwald wurde im Juli 1937 errichtet. Es bestand aus einem Hauptlager für Langzeithäftlinge, einem kleinen Lager für vorübergehende Gefangene und einem Zeltlager für politische Gefangene. Etwa noch 130 Außenkommandos und Nebenlager gehörten organisatorisch zu Buchenwald, lagen aber teilweise weit vom Hauptlager entfernt.

Insgesamt durchliefen ca. 240000 Menschen Buchenwald und seine Nebenstellen. Es waren zunächst vor allem politische Gefangene, später auch in großer Zahl Juden, Kriegsgefangene, Homosexuelle Zeugen Jehovas, Sinti und Roma , Kriminelle und so genannte Arbeitsscheue hier inhaftiert. 43045 Häftlinge starben zumeist aufgrund unmenschlicher Haftbedingungen.

Die meisten Häftlinge mussten Zwangsarbeiten verrichten, und zwar in der Rüstungsindustrie oder in den berüchtigten Steinbrüchen. Die durchschnittliche Lebenserwartung der Arbeitshäftlinge betrug etwa fünf Monate.

Obwohl Buchenwald kein Ort des planmäßigen Völkermords war, fanden Massentötungen von Kriegsgefangenen statt, kamen viele Häftlinge bei medizinischen Versuchen und durch die Willkür der SS ums Leben. Durch Aussonderung von Häftlingen in dieVernichtungslager war Buchenwald in den Vernichtungsapparat des Nationalsozialismus integriert.

Nach einer Führung durch das Gefangenenlager mussten wir Schüler nun im Museum verschiedene Themen bearbeiten, die danach im Unterricht als Referate präsentiert werden sollen.