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Walderlebnistag für Viertklässler

(Kopie 1)

Schon die Busfahrt zum Stellberg war ein Erlebnis. Auf den höher gelegenen Kuppen sah man die Täler in Wolken eingepackt. Ein phantastisches Naturschauspiel!

Am ‚Parkplatz  Stellberg’ bei Wolferts wurden wir (die Klassen 4a, 4b und das 4. Schuljahr aus Schlitzenhausen) von Forstbeamten empfangen.

Auf einem 2,3 km langen Parcours sollte bei den Kinder unter fachkundiger Führung an sechs fest eingerichteten Stationen mit verschiedenen Themenbereichen neben der reinen Vermittlung von Detailwissen in erster Linie Begeisterung für Natur und Umwelt durch das persönliche Naturerlebnis geweckt werden.

Die einzelnen Stationen hatten als Schwerpunkt: ‚Waldnutzung’, ‚Tiere’, ‚Waldarbeit’,

‚Pflanzen’, ‚Müllablagerung’ und ‚Verhalten im Wald’, ‚Blockhalde’, ‚Dachs’, ‚Schweigepfad’.

Besonders beeindruckt waren die Mädchen und Jungen von einer Baumfällaktion und dem ‚Rücken’ von Baumstämmen mit Hilfe eines Pferdes.

Wir bedanken uns beim Hess. Forstamt Hofbieber für die Durchführung des Walderlebnistages 2011.

Wir bedanken uns beim Hess. Forstamt Hofbieber für die Durchführung des Walderlebnistages 2011.
Aug.2011(Klick-Vergrößerung)

Baumpflanzaktion - Baum des Jahres 2011 - Elsbeere

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Über ein besonderes Ereignis konnte sich die Eberhardschule am Dienstag, dem 29.März 2011, freuen. Die Elsbeere - Baum des Jahres 2011 - (LINK anklicken)erhielt als Dankeschön für die diesjährige Auftaktveranstaltung der Osterputzaktion in Tann von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald einen besonderen Platz am Schulgelände.

Bei idealem Frühlingswetter konnten viele Schüler die Pflanzaktion tatkräftig unterstützen.

Vielen Dank den Spendern!

Osterputz 2011 in der Eberhardschule

Wie in jedem Jahr beteiligt sich die Eberhardschule an der Umweltaktion "Osterputz". Das Besondere in diesem Jahr war, dass die Auftaktveranstaltung des Landkreises und der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald in unserer Schule stattfand.

In osthessen-news kann man sich zur Auftaktveranstaltung auch über einen Filmbericht informieren.

Presseberichte folgen.

Osterputz und Besichtigung des Klärwerks Günthers

Schüler kümmern sich um die Umwelt

Wir, die 4. Klassen der Eberhardschule Tann, säuberten am Montag, dem 14. März im Rahmen des Osterputzes einige der Wanderwege um Tann und anschließend besichtigten wir das Klärwerk in Günthers.

Herr Krämer, der dort als Fachkraft für Abwasser arbeitet, erklärte uns viel und beantwortete alle unsere Fragen. Er zeigte uns alle Becken: das Regenrückhaltebecken, die Rechenanlage, den Rundsandfang, die Belebungsbecken und das Nachklärbecken.

Das Klärwerk Günthers gibt es schon seit 1982. Es klärt das Abwasser für bis zu 7500 Einwohner (einschließlich der Firmen).

Beim Klären des Abwassers fallen im Jahr 10-20m³ Abfall an. Der hierbei anfallende Klärschlamm wird als Dünger verwendet.

Das Klärwerk verbraucht im Jahr für etwa 40 000 € Strom.

Die Ausbildung als Fachkraft für Abwasser dauert 3  ½ Jahre. Hier lernt man auch die umfangreichen Hygienevorschriften.

Der Geruch ist für Herrn Krämer Gewohnheit, aber für uns hat es dort richtig „gemuffelt“. Puuuh!!!

Umweltschutz ist manchmal anstrengend, aber es macht auch viel Spaß.

                                                        Eberhardschule Tann, Klasse 4a

16. Februar 2011 - Sonne, Wärme... Da freut sich das Insektenhotel der Eberhardschule.

NABU in der Eberhardschule

Am 10. November  konnte Frau Fuß vom Naturschutzverein NABU Ortsgruppe Tann die Drittklässler der Eberharschule mit lebenden Tieren überraschen.

Sie hatte für den Einsatz in gesunde Fließgewässer junge Exemplare des Deutschen Edelkrebses mitgebracht, die im Anschluss an die Unterrichtsstunde ihr neues Zuhause - einen 'gesunden' Rhöner Bach - bekommen sollten. Mit großem Interesse bewunderten die kleinen Naturforscher diese nützlichen Tiere. Sie durften sie sogar vorsichtig in der Hand halten.

Nach den vielen Informationen über den Nutzen der Edelkrebse in unseren heimischen Gewässern bedankten sich die Kinder ganz spontan bei Frau Fuß für diese besondere Sachunterrichtsstunde.

Sicher hat diese Aktion zur Umweltbildung bei den Schülern Spuren hinterlassen, die nachhaltig eine positive Einstellung zum Naturschutz bewirken.

Für die Edelkrebse bleibt nur zu hoffen, dass sie in der neuen Heimat ihren Bestand sichern und vemehren können.

Insektektenhotel in der Eberhardschule (Juni 2010)

Die Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse haben gemeinsam mit der NABU-Ortsgruppe Tann  unter der fachkundigen Leitung der Ortsgruppenvorsitzende Christiane Fuß  ein „tierisches Hotel“ auf dem Schulgelände errichtet.

Bevor es für die Schülerinnen und Schüler an die praktische Arbeit ging, brachte Frau Fuß den Siebtklässlern  die Welt der Insekten in einer sehr anschaulichen und interessanten Biologiestunde näher. So erklärte Christiane Fuß der Klasse, dass einzellebende Wildinsekten harmlos seien, weil sie keinen Staat zu verteidigen hätten. Fazit einer Schülerin: „Ich wusste gar nicht, wie vielfältig, interessant und nützlich diese Insekten sind. So sind viele von ihnen die natürlichen Feinden von Blattläusen. Andere sind als Bestäuber der Pflanzen wichtig.“

Mit diesem neu gewonnen Wissen machten sich nun die Schülerinnen und Schüler mit Fleiß und Eifer an die Bestückung des Insektenhotels, das den Insekten  als Nist- und Überwinterungshilfe dient.  Neben Schneckenhäusern,  Lehmwänden, Schilfmatten und Baumscheiben wurden auch ein Schmetterlingskasten, ein roter Florfliegenkasten und ein Nistkasten für Wespen eingebaut.

Ein tolles Erlebnis für die Schülerinnen und Schüler war dabei der „Einzug“ einer Wespe schon während der Bauphase. Die Siebtklässler konnten sofort beobachten, wie die Wespe ihre Brutkammern in einem Glasröhrchen erstellte.

Frau Fuß erklärte dazu: Nach Ablage eines Eis legen Wildbienen Pollen als Nahrung für ihre Maden dazu, dann wird die Kammer mit Erde abgetrennt. Das wiederholt sich, bis das Röhrchen voll war. Bei den Fleisch fressenden Wespen sind die weißen Eier von toten Insekten umgeben. Im nächsten Jahr werden aus den Maden neue Bienen oder Wespen.

Bei der Einweihungsfeier bedankten sich die Schülerinnen und Schüler vor allem bei Frau Fuß für ihre Begleitung des Projekts. Herzlich bedanken konnten sich die Siebtklässler während der Einweihungsfeier auch

·         bei Vertretern der Firma Karl Rehm,  die das Material für das Insektenhotel  gespendet hatte,

·        bei  Frau Orf als Vertreterin der Zimmerei und Dachdeckerei Christian Orf, die das Dach des Hotels kostenlos mit Schieferplatten eindeckten,

·        für eine große Informationstafel bei Ranger Arnold Will als Vertreter des Biosphärenreservats  Rhön

·        bei vielen Helfern der NABU-Ortsgruppe um Herrn Kreutz, die das Grundgerüst gebaut und aufgestellt haben.

 

 

Ab dem Schuljahr 2010/11 soll dieses Projekt auch in den Unterricht anderer Klassen eingebunden werden. Hierzu wird eine Lerngruppe weitere Informationen über das Leben der Wildinsekten zusammentragen.

 

 

Umwelterziehung - aber sicher!

Gesundes Essen

 

Am Dienstag, dem 18.05.2010, haben wir gelernt, was „Gesundes Essen“ bedeutet:

Wir sollten viele Vitamine zu uns nehmen und nicht zu viele Süßigkeiten wie zum Beispiel: Lutscher, Bonbons, Zuckerwatte oder Eis.

Wir sollten auch das Brot, das wir mit in die Schule nehmen, nicht so süß bestreichen wie zum Beispiel mit Nutella.

Und deshalb durften wir dort unser eigenes Frühstücksbrot machen.

Die Frau, die uns das erklärt hat, hat auch gesagt, dass das Frühstück die wichtigste Mahlzeit des Tages ist, weil am Morgen der  Körper Kraft für den Tag sammeln muss. Und diese Kraft ist im Frühstück!

Wie schon so oft unterstütze uns an diesem Tag die Firma tegut großzügig mit Milchprodukten.

Dafür herzlichen Dank.

 

Am folgenden Schultag wurde im Unterricht noch einmal über den Milchtag gesprochen. Besonders die jüngsten Schüler waren ganz begeistert.

Dazu ein schriftlicher Schülerkommentar (2. Schuljahr): „Wir haben Butter gemacht, Bananenmilchshake, wir haben auch Arbeitsblätter bearbeitet. Es hat sehr viel Spaß gemacht! Wir haben die fertige Butter auch mal auf Brot probiert. Es hat sehr lecker geschmeckt. Wir haben uns sehr amüsiert.“

Den Projekttag beendete der Grundschulchor mit drei weiteren Liedern.

Schulsprecherin Johann Bachmann bedankte sich im Namen der Schüler und Lehrer mit einem Blumenstrauß bei Frau Göder für ihre Unterstützung. Inzwischen hatte sich auch die Sonne kurz gezeigt, so dass sich die Schüler noch einmal von leckeren Milchprodukten verkosten lassen konnten.

 

 

Leckeres aus Milch
Geschmackstest
Aus Milch wird Käse
Wir machen Butter
Experimente rund um die Milch
Der Weg der Milch

Von der Kuh bis in den Kühlschrank

Auf dem Weg zur „gesunden Schule“ werden in diesem Jahr schwerpunktmäßig Projekte zum Thema „Ernährung“ durchgeführt. 

 

Am Montag, 10.Mai 2010 fand in unserer Schule ein Projekttag zum Thema „Milch“ für alle Schüler statt, bei dem wir fachlich von Frau Göder (Landesvereinigung Milch Hessen e.V.) unterstützt wurden.

 

Die Vermittlung eines gesunden Ernährungsverhaltens und Warenkunde über Milch und Milchprodukte sollten die Schüler nachhaltig beeinflussen.

 

‚Milch und Milchprodukte spielen in der Ernährung von Kindern eine wichtige Rolle. 

Sie sind ein entscheidender Beitrag für ihre Gesundheit Doch immer mehr Kinder sind der Meinung, dass Kühe lila und die Milch aus der Tüte kommt. Sie wissen nicht, wie Käse, Joghurt oder Butter hergestellt werden und warum Milch so wertvoll ist. Aus diesem Grund bietet die Landesvereinigung Milch Hessen für Schulen u.a. Projekttage und Milchtage an.’ (entnommen aus ‚Leitfaden „Der Milchtag“)

 

Nach einem Begrüßungslied und zwei lustigen ‚Kuhliedern’ des Grundschulchores unter Leitung von Frau Brehl  stimmten Schulleiter Herr Rasche und Frau Göder von der Landesvereinigung Milch Hessen die Schüler auf den Tag ein.

Anschließend  wurden die Schüler an verschiedenen Stationen unterrichtet, die sich alle mit dem Thema Milch befassten.

„Dem Hasen auf der Spur“

 ...  waren wir – die Klasse 1 der Eberhardschule – am Montag, den 12.4.2010,

 mit dem 1. und 2. Schuljahr der Regenbogenschule.

Um überhaupt in die Nähe der  Feldhasen zu kommen, starteten wir um 9 Uhr mit dem Linienbus nach Fulda zur Kinderakademie. Nicht, dass man jetzt denkt – schulfrei -! Nein, unser Vormittag sollte sich heute nur ein bisschen wie in der Hasenschule abspielen..

Wir bewegten uns wie kleine Feldhasen, lernten unsere Feinde in der Natur kennen und auch das Spurenlesen stand auf unserem Stundenplan. Damit wir uns aber auch richtig vorstellen konnten, wie ein Hase sieht, bekamen wir eine „Hasenbrille“ auf die Nase gesetzt und stellten mit großem Erstaunen fest, dass dieser seine Feinde sogar sehen kann, wenn sie sich von hinten anschleichen (schade, dass wir diese Brille nicht bei Klassenarbeiten benutzen dürfen).

Wussten Sie schon, dass Feldhasen aus dem Sitz bis zu 3m weit und aus dem Lauf sogar bis zu 6m weit springen können? Die Hasenmutter ihre Jungen nur einmal am Tag säugt, damit sie ihren Geruch nicht annehmen und so vom Feind schneller gefunden werden? Und dass sie ihre Löffel in verschiedene Windrichtungen drehen können?

Zum Ende unserer Hasenschule begrüßten wir noch ein paar unserer Artgenossen, die nicht in freier Natur leben so wie wir und auch nicht in einer Sasse schlafen, sondern im Käfig eingesperrt waren. Wir trösteten sie mit Streicheln und einer kleinen Möhre.

Mit unseren selbstgebastelten Hasenohren auf dem Kopf hoppelten wir stolz und gut informiert um 13.15 Uhr wieder zum Bahnhof zurück und wurden vom Bus sogar mitgenommen, obwohl der Fahrer sonst nicht so viele freilebende Tiere auf einmal befördert.

Hebammenbesuch in der Grundschule

 

Am 11. Mai 2010 war die Hebamme Daniela Herr zu Besuch in den 3. Klassen.

Die Schüler und Schülerinnen waren begeistert über diese „Erweiterung“ des Sexualkundeunterrichts:

„Sie erklärte uns alles über Schwangerschaften, wie sich das Kind entwickelt und vieles mehr.“

„Sie hatte viele Sachen mitgebracht: ein Hörrohr, mit dem man den Herzschlag hört…“  und

…„Sachen, an denen man fühlt, wie groß und wie schwer das Baby ist.“

Wir haben auch gesehen, wie sich ein Baby im Bauch entwickelt.“

„Und dabei habe ich erfahren, dass zwei Kinder im Bauch zusammenwachsen können.“

„Die Hebamme hat uns alles erklärt. Jetzt wissen wir mehr.“

 

Klasse 3ab