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Bewerbungstraining

Entscheidende Schritte auf dem Weg ins Berufsleben.

 

Die umfassende Hilfe für unsere Hauptschüler auf dem Weg ins Berufsleben ist ein Bedürfnis aller Kollegen an der Eberhardschule Tann.

Ausgehend von dem Profil des jeweiligen Schülers den passenden „Berufswunsch“ zu finden ist nicht immer leicht. Ein Schritt in diese Richtung ist eine aussagekräftige Bewerbung, welche die Stärken des Auszubildenden in den Mittelpunkt rückt. Ob in mündlicher oder schriftlicher Form, zum Einstieg in das Praktikum oder in die Ausbildung, immer steht die Bewerbung an erster Stelle.

Dankend nahmen die Schüler der Klasse 8 unserer Schule das Angebot der AOK-Hessen an, ihnen auf diesem Weg behilflich zu sein.

In einer schülerbezogenen und professionellen Art und Weise konnte Herr Bittorf (AOK-Hessen) die Kompetenzen unserer Jugendlichen weiter vertiefen. Mit Begeisterung nahmen die Schüler an dieser praxisbezogenen Bewerbungsveranstaltung teil. Alle waren der Meinung, so können wir Hemmungen und Vorurteile abbauen und sind auf dem Weg ins Leben gut vorbereitet.

Ein herzliches Dankeschön sagen die Schüler und der Klassenleiter der 8. Klasse der Eberhardschule Tann.

Von der Kuh bis in den Kühlschrank

Auf dem Weg zur „gesunden Schule“ werden in diesem Jahr schwerpunktmäßig Projekte zum Thema „Ernährung“ durchgeführt. 

 

Am Montag, 10.Mai 2010 fand in unserer Schule ein Projekttag zum Thema „Milch“ für alle Schüler statt, bei dem wir fachlich von Frau Göder (Landesvereinigung Milch Hessen e.V.) unterstützt wurden.

 

Die Vermittlung eines gesunden Ernährungsverhaltens und Warenkunde über Milch und Milchprodukte sollten die Schüler nachhaltig beeinflussen.

 

‚Milch und Milchprodukte spielen in der Ernährung von Kindern eine wichtige Rolle. 

Sie sind ein entscheidender Beitrag für ihre Gesundheit Doch immer mehr Kinder sind der Meinung, dass Kühe lila und die Milch aus der Tüte kommt. Sie wissen nicht, wie Käse, Joghurt oder Butter hergestellt werden und warum Milch so wertvoll ist. Aus diesem Grund bietet die Landesvereinigung Milch Hessen für Schulen u.a. Projekttage und Milchtage an.’ (entnommen aus ‚Leitfaden „Der Milchtag“)

 

Nach einem Begrüßungslied und zwei lustigen ‚Kuhliedern’ des Grundschulchores unter Leitung von Frau Brehl  stimmten Schulleiter Herr Rasche und Frau Göder von der Landesvereinigung Milch Hessen die Schüler auf den Tag ein.

Anschließend  wurden die Schüler an verschiedenen Stationen unterrichtet, die sich alle mit dem Thema Milch befassten.

Leckeres aus Milch
Geschmackstest
Aus Milch wird Käse
Wir machen Butter
Experimente rund um die Milch
Der Weg der Milch

Den Projekttag beendete der Grundschulchor mit drei weiteren Liedern.

Schulsprecherin Johann Bachmann bedankte sich im Namen der Schüler und Lehrer mit einem Blumenstrauß bei Frau Göder für ihre Unterstützung. Inzwischen hatte sich auch die Sonne kurz gezeigt, so dass sich die Schüler noch einmal von leckeren Milchprodukten verkosten lassen konnten.

 

 

Wie schon so oft unterstütze uns an diesem Tag die Firma tegut großzügig mit Milchprodukten.

Dafür herzlichen Dank.

 

Am folgenden Schultag wurde im Unterricht noch einmal über den Milchtag gesprochen. Besonders die jüngsten Schüler waren ganz begeistert.

Dazu ein schriftlicher Schülerkommentar (2. Schuljahr): „Wir haben Butter gemacht, Bananenmilchshake, wir haben auch Arbeitsblätter bearbeitet. Es hat sehr viel Spaß gemacht! Wir haben die fertige Butter auch mal auf Brot probiert. Es hat sehr lecker geschmeckt. Wir haben uns sehr amüsiert.“

Hebammenbesuch in der Schule

Hebammenbesuch in der Grundschule

 

Am 11. Mai 2010 war die Hebamme Daniela Herr zu Besuch in den 3. Klassen.

Die Schüler und Schülerinnen waren begeistert über diese „Erweiterung“ des Sexualkundeunterrichts:

„Sie erklärte uns alles über Schwangerschaften, wie sich das Kind entwickelt und vieles mehr.“

„Sie hatte viele Sachen mitgebracht: ein Hörrohr, mit dem man den Herzschlag hört…“  und

…„Sachen, an denen man fühlt, wie groß und wie schwer das Baby ist.“

Wir haben auch gesehen, wie sich ein Baby im Bauch entwickelt.“

„Und dabei habe ich erfahren, dass zwei Kinder im Bauch zusammenwachsen können.“

„Die Hebamme hat uns alles erklärt. Jetzt wissen wir mehr.“

 

Klasse 3ab

 

 

 

Gesundes Essen

 

Am Dienstag, dem 18.05.2010, haben wir gelernt, was „Gesundes Essen“ bedeutet:

Wir sollten viele Vitamine zu uns nehmen und nicht zu viele Süßigkeiten wie zum Beispiel: Lutscher, Bonbons, Zuckerwatte oder Eis.

Wir sollten auch das Brot, das wir mit in die Schule nehmen, nicht so süß bestreichen wie zum Beispiel mit Nutella.

Und deshalb durften wir dort unser eigenes Frühstücksbrot machen.

Die Frau, die uns das erklärt hat, hat auch gesagt, dass das Frühstück die wichtigste Mahlzeit des Tages ist, weil am Morgen der  Körper Kraft für den Tag sammeln muss. Und diese Kraft ist im Frühstück!

Klasse 9 besuchte die Gedenkstätte Buchenwald

Im Rahmen des Geschichtsunterrichts besuchten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9 mit ihrem Geschichtslehrer, Herr Peter, das ehemalige Konzentrationslager Buchenwald bei Weimar, das heute nationale Gedenkstätte ist und an die Gräueltaten der Nationalsozialisten erinnern soll.

Das Konzentrationslager Buchenwald wurde im Juli 1937 errichtet. Es bestand aus einem Hauptlager für Langzeithäftlinge, einem kleinen Lager für vorübergehende Gefangene und einem Zeltlager für politische Gefangene. Etwa noch 130 Außenkommandos und Nebenlager gehörten organisatorisch zu Buchenwald, lagen aber teilweise weit vom Hauptlager entfernt.

Insgesamt durchliefen ca. 240000 Menschen Buchenwald und seine Nebenstellen. Es waren zunächst vor allem politische Gefangene, später auch in großer Zahl Juden, Kriegsgefangene, Homosexuelle Zeugen Jehovas, Sinti und Roma , Kriminelle und so genannte Arbeitsscheue hier inhaftiert. 43045 Häftlinge starben zumeist aufgrund unmenschlicher Haftbedingungen.

Die meisten Häftlinge mussten Zwangsarbeiten verrichten, und zwar in der Rüstungsindustrie oder in den berüchtigten Steinbrüchen. Die durchschnittliche Lebenserwartung der Arbeitshäftlinge betrug etwa fünf Monate.

Obwohl Buchenwald kein Ort des planmäßigen Völkermords war, fanden Massentötungen von Kriegsgefangenen statt, kamen viele Häftlinge bei medizinischen Versuchen und durch die Willkür der SS ums Leben. Durch Aussonderung von Häftlingen in dieVernichtungslager war Buchenwald in den Vernichtungsapparat des Nationalsozialismus integriert.

Nach einer Führung durch das Gefangenenlager mussten wir Schüler nun im Museum verschiedene Themen bearbeiten, die danach im Unterricht als Referate präsentiert werden sollen. 

Fußballturnier an der Eberhardschule

Die Eberhardschule Tann richtete am 21.04.2010 ein Fußballturnier für Grundschüler im Rahmen des Schulwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ aus. Daran nahmen die Grundschulen aus Schmalnau, Uttrichshausen, Gersfeld, Schlitzenhausen und Tann teil.

 

Ergebnisse:

Schmalnau      -             Gersfeld                      0:1

Tann                -             Schlitzenhausen         3:0      

Uttrichshausen-            Schmalnau                  3:2

Tann                -            Gersfeld                       0:5

Uttrichshausen-            Schlitzenhausen         5:0

Tann                -            Schmalnau                  2:3      

Uttrichshausen-            Gersfeld                      1:2

Schmalnau       -            Schlitzenhausen        3:0

Tann                 -            Uttrichshausen          1:4

Gersfeld            -            Schlitzenhausen       1:2

 

Endstand:

1.         Gersfeld                         12

2.         Uttrichshausen                9

3.         Schmalnau                      6

4.         Tann                                3

5.         Schlitzenhausen             0

Für die Eberhardschule Tann spielten: Maximilian Jung, Merlin Moschkau, Luc Fleischmann, Antonia Hahn, Noah Künzel, Robin Scheer, Jakob Schmidt, Nico Seeger, Kim-Noelle Walter

 

Für die Regenbogenschule Schlitzenhausen spielten: Daniel Kirchner, Lukas Kirchner, Marius Molter, Julian Rausch, Lätizia Schäfer, Fabien Müller, Simon Rommel

 

Die ersten beiden Mannschaften erreichten die Endrunde in Künzell.

Die Eberhardschule dankt dem Lebensmittelmarkt Tegut für die Versorgung aller Spieler mit frischem Obst.

Cool sein - Cool bleiben

Vom 25.05 – 26.05.2010 war Polizeioberkomissar Christoph Henkel zu Besuch in der Klasse 8. 

Nach kurzer Zeit lernten die Schüler Wahrnehmungen von Konfliktsituationen,  Aufbau von Distanzzonen, Dynamik im Gewaltprozess, Verantwortungsdiffusionen und richtiges Helfen kennen. 

Am ersten Tag haben die Schüler einen Film über Gewalt geschaut. Danach durften sie verschiedene Rollenspiele durchführen, damit sie den Ernst der Lage kennenlernen. Außerdem mussten die Schüler der Klasse 8 Situationen einschätzen, z.B. wie man sich im Bus richtig verhalten sollte, wenn man von Kriminellen angegriffen wird, wie man sich bei einer Gewalttat verhalten sollte und insbesondere der Umgang mit den Mitschülern in der Klasse.

Herr Henkel hat den Jugendlichen klar gemacht, dass man in der Schule keinen mobben sollte.

Die Jugendlichen fanden das Seminar sehr hilfreich. Die Schüler haben auch Plakate zu den einzelnen Themen gestaltet. Zum Schluss hat jeder Schüler ein Zertifikat bekommen, das sie an dem Seminar teilgenommen haben.

Stundenlauf 2010 der Eberhardschule – ein erfolgreicher Selbstläufer

 

Im zweiten Anlauf bei guter Witterung trafen sich am Tanner Sportplatz 110 Läufer vom Kinder- bis hin zum Rentenalter zum Stundenlauf.

Der Erlös des Sponsorenlaufs war in diesem Jahr für Kinder bestimmt, die an der noch unheilbaren Muskelschwundkrankheit  „Duchenne-Muskel-Dystrophie“ (DMD) leiden.

Bei guter Laune, fetziger Musik sowie Bratwürstchen und Getränken hatten  die zahlreichen Zuschauer gute Unterhaltung.

Der Erlös aus dem Verkauf alter Webrahmen, dem Startgeld und dem Verkauf von Würstchen und Getränken erbrachte 447 €, die dem Verein „aktion benni & Co.“ überwiesen werden konnte.

Das Sportteam der Eberhardschule bedankt sich bei allen Teilnehmern für die Unterstützung.

15. Leichtathletik-Meisterschaft der Grundschulen des Ulstertals

Hilders (fje)

Zehn Mannschaften von den fünf Grundschulen im Ulstertal, der Mittelpunktschule „Hohe Rhön“ (MPS) Hilders, der „Eberhardschule“ Tann, der Grundschule Wüstensachsen, der Grundschule Eckweisbach und der „Regenbogenschule“ Schlitzenhausen nahmen in der vorletzten Schulwoche vor den Sommerferien an der mittlerweile schon 15. Leichtathletikmeisterschaft der Ulstertal-Grundschulen teil, die in diesem Jahr von der Grundschule Eckweisbach auf der Kreissportanlage in Hilders ausgerichtet wurde.

Beste Mannschaft beim Vierkampf (50m-Lauf, 800m-Lauf, Weitsprung und Ball-Weitwurf) wurde die 1. Mannschaft der „Eberhardschule“ Tann. Sie erhielt dafür eine Urkunde und den Wanderpokal. Auf den Plätzen zwei und drei folgten die 1. Mannschaft der Grundschule Wüstensachsen  und die Mannschaft der Grundschule Eckweisbach.

Auch die drei besten Mädchen und Jungen wurden mit einer Plakette ausgezeichnet. Die besten Leistungen bei den Mädchen erbrachte Pia Kranholdt (MPS Hilders). Sie sicherte sich damit Platz 1 und verwies Anna-Lena Gilbert (MPS Hilders) und Julia Unger (GS Wüstensachsen) auf die Plätze zwei und drei. Das beste Punktergebnis bei den Jungen erzielte Jakob Jonas („Regenbogenschule“ Schlitzenhausen), wofür er die Goldmedaille bekam. Silber und Bronze gingen an Moritz Röder (GS Wüstensachsen) und Niklas Herget („Eberhardschule“ Tann). Auch der Initiator der Grundschulmeisterschaften Manfred Schwan, der vor 15 Jahren diesen Wettbewerb ins Leben rief und ihn bislang organisierte, erhielt eine Dankesurkunde und ein kleines Präsent.  Am Ende der Pokalübergabe bedankte Sandra Klein, als Vertreterin der  Schulleitung der ausrichtenden Grundschule Eckweisbach, bei ihrer Schulsportleiterin Maria-Magdalena Reincke, bei den anderen Lehrerkollegen und –kolleginnen und den Eltern für die Unterstützung bei der Durchführung der Veranstaltung, an der rund 100 Schüler teilgenommen hätten. Ihr weiterer Dank galt den Sponsoren „Getränke Krick“ (Liebhards) für Tische und Bänke, TEGUT (Tann) fürs Obst, sowie dem Fachgeschäft für Vereinsbedarf Johanna Kopf (Wüstensachsen) für den Pokal und die Medaillen.

 

Zum Foto:

Die siegreiche Mannschaft der Eberhardschule Tann mit Pokal und der Vertreterin der Grundschule Eckweisbach Sandra Klein (hinten links) und dem Initiator der  Leichtathletik-Grundschulmeisterschaften Manfred Schwan (hinten rechts). Im Vordergrund die sechs besten Einzelsieger Julia Unger, Anna-Lena Gilbert, Pia Kranholdt, Jonas Jakob, Moritz Röder und Niklas Herget (von rechts nach links) mit ihren Urkunden und Medaillen.

Spieletag 2010

Die Schüler der Klassen 1-3 nahmen am Spieletag teil und kämpften an neun verschiedenen Stationen um Punkte. Unterstützt wurden die Lehrer durch tatkräftige Eltern.

 

Endstand:

  1. Klasse 2b
  2. Klasse 1 und 3a
  3. Klasse 3b
  4. Klasse 2a

„Dem Hasen auf der Spur“

 ...  waren wir – die Klasse 1 der Eberhardschule – am Montag, den 12.4.2010,

 mit dem 1. und 2. Schuljahr der Regenbogenschule.

Um überhaupt in die Nähe der  Feldhasen zu kommen, starteten wir um 9 Uhr mit dem Linienbus nach Fulda zur Kinderakademie. Nicht, dass man jetzt denkt – schulfrei -! Nein, unser Vormittag sollte sich heute nur ein bisschen wie in der Hasenschule abspielen..

Wir bewegten uns wie kleine Feldhasen, lernten unsere Feinde in der Natur kennen und auch das Spurenlesen stand auf unserem Stundenplan. Damit wir uns aber auch richtig vorstellen konnten, wie ein Hase sieht, bekamen wir eine „Hasenbrille“ auf die Nase gesetzt und stellten mit großem Erstaunen fest, dass dieser seine Feinde sogar sehen kann, wenn sie sich von hinten anschleichen (schade, dass wir diese Brille nicht bei Klassenarbeiten benutzen dürfen).

Wussten Sie schon, dass Feldhasen aus dem Sitz bis zu 3m weit und aus dem Lauf sogar bis zu 6m weit springen können? Die Hasenmutter ihre Jungen nur einmal am Tag säugt, damit sie ihren Geruch nicht annehmen und so vom Feind schneller gefunden werden? Und dass sie ihre Löffel in verschiedene Windrichtungen drehen können?

Zum Ende unserer Hasenschule begrüßten wir noch ein paar unserer Artgenossen, die nicht in freier Natur leben so wie wir und auch nicht in einer Sasse schlafen, sondern im Käfig eingesperrt waren. Wir trösteten sie mit Streicheln und einer kleinen Möhre.

Mit unseren selbstgebastelten Hasenohren auf dem Kopf hoppelten wir stolz und gut informiert um 13.15 Uhr wieder zum Bahnhof zurück und wurden vom Bus sogar mitgenommen, obwohl der Fahrer sonst nicht so viele freilebende Tiere auf einmal befördert.

Autorenlesung

Die Schriftstellerin las aus ihren Büchern „Oskar geht seinen Weg“ und „Sorgen um Mama“. In der Geschichte „Oskar geht seinen Weg“ geht es um einen kleinen Kater, der seine Mutter verlässt. „Sorgen um Mama“ handelt von zwei Mädchen und ihrer Mutter, die Alkoholprobleme hat.

Frau Kohl beantwortete alle Fragen rund um das Bücherschreiben wie zum Beispiel: “Wie viele Bücher haben sie schon geschrieben?“-„Zwanzig, bisher sind sieben davon veröffentlicht worden.“ „Wie hieß ihr erstes Buch?“-„Ein Stein für Anna. “Wie heißt ihr dickstes Buch?“-„Monster im Kinderzimmer, es hat 130 Seiten.“ So erfuhren die Kinder auch von der gebürtigen Belgierin, die heute in Stockheim in der Rhön lebt, wie sie Autorin wurde – nämlich indem sie begann, die Geschichten aufzuschreiben, die sie für ihre zwei Töchter erfand

„Besonders schön war, dass Frau Kohl sehr verständlich schreibt“, so der Kommentar eines Schülers. Eine solche Lesung sollte bald wiederholt werden

Sylvie Kohl liest Kindern vor

Schüler sind begeistert von den Büchern

 

Tann

Sylvie Kohl, Kinderbuchautorin und Inhaberin des Turmhut-Verlages, hielt in der Eberhardschule Tann vor zahlreichen begeisterten Schülern eine Lesung.


 

Kugellauf, Tellerdrehen und vieles mehr

Tanner und Schlitzenhäuser Schüler besuchen Zirkus

Tann:

Die Klassen 4a und 4b aus der Eberhardschule Tann und die Kinder der 4. Klasse aus Schlitzenhausen fuhren vom 18. bis 22. Januar 2010 in die Jugendbildungsstätte Schafhausen zum Zirkus Tasifan

Es ist keine normale Klassenfahrt, die die Tanner und Schlitzenhäuser Kinder unternahmen, sondern eine Woche voller Abenteuer.

Nach Ankunft in der Jugendbildungsstätte wurden sie von den Mitgliedern des Zirkusses Tasifan begrüßt. Tasifan stammt von Fantasie ab, die die Kinder bei den Proben noch beweisen mussten. Nach einer kleinen Vorstellung wählten sich die Kinder in Workshops ein. Zur Auswahl standen Kugellauf mit Robin, Akrobatik mit Astrid, Jonglage mit Conrad und Clownerie mit Melanie.

In den nächsten Tagen wurde nun eifrig geübt. Auch überlegten sich die Kinder Geschichten aus dem Orient, die sie nachspielen wollten. Ein Lied wurde eigens komponiert. Es hieß: „Es war einmal im Orient“ Es ging um einen Sultan, der mit Hilfe der Kokosnussmilch das Wasser aus seiner Nase bekommen wollte.

Alle Kinder machten in den nächsten Tagen große Fortschritte. So lernte eine Gruppe das Jonglieren mit Bällen, Tüchern, und Reifen. Niklas und Valentin führten viele Kunststücke mit den Diablos vor. Das Drehen von Tellern machte besonders Ramona und Sarah viel Freude.

In der Akrobatikgruppe ging es besonders sportlich zu. Die Kinder erfuhren aber auch, dass eine gute Erwärmung wichtig ist. Sie erlernten Antonia und Kim den Schwan, Hannah, Sophie und Michael Pyramiden, Elisa und Fabienne die Bank.

Die Kinder in der Kugellaufgruppe mussten sich besonders gut konzentrieren können. Doch einigen gelang es schon nach kurzer Zeit auf einer großen Kugel zu stehen und zu gehen. Das gelangen Noah, Jakob, Lätizia, Antonia, Mirco und Franziska.

In der Clownerie wurde ebenfalls eifrig geprobt. Die Kinder übten besonders Pantomime. Auch hier wurden Talente, wie z. B. Marvin, Nico, Merlin, Leon und Nathan entdeckt.

Aber es wurde nicht nur geübt, sonders es blieb auch Zeit zum Spielen im Schnee. Jeden Mittag bauten die Kinder Schneeburgen oder fuhren Schlitten hinter dem Haus. An den Abenden spielten sie Gesellschaftsspiele, sahen einen Kinofilm, machten eine Disko und einen Leseabend.

Ein großes Lob hatten die Kinder auch für die hervorragende Küche. Die Frauen bereiteten am Abend sogar ein tolles Büffet mit Kerzen vor.

Zum Abschluss der Woche kamen am Freitag die Eltern zur großen Aufführung. Alle waren sehr aufgeregt, doch das gehört ja auch zum Zirkus dazu. Die Eltern waren begeistert und nach einem gemeinsamen Mittagessen fuhren alle mit vielen Eindrücken nach Hause. 

Letzter Schultag für die Klasse 9

 

Es gehört schon zur Schülertradition, dass früh morgens am Tag der Verabschiedung die Schule verbarrikadiert wird. Als besonderen Gag  haben sich die Neuntklässler in diesem Jahr das Abstellen eines Anhängers auf dem Schulhof einfallen lassen. Der war nicht nur für ein Klassenfoto mit zufriedenen Abgängergesichtern gedacht, sondern vielmehr als Abwurfstelle für „Wasserbomben“ geeignet.

Nach einer feierlichen Andacht mit der gesamten Schulgemeinde auf dem Schulhof trafen sich alle Schülerinnen und Schüler vom vierten bis zum neunten Schuljahr zur Abschlussfeier mit Zeugnisausgabe in der festlich geschmückten Rhönhalle.

 

Ein reichhaltiges Programm mit Gedichten, Liedern der Viertklässler, des Grundschulchores und Instrumentalbeiträgen gab den Ansprachen von Klassenlehrer, dem Schulleiter, dem Klassen- und Schulelternbeirat sowie dem Klassensprecher, der Schulsprecherin und dem SV-Lehrer einen gelungenen Rahmen.